Die Gefahr, die niemand mehr auf dem Schirm hat.
Die interne IT-Sicherheit ist meist gut aufgestellt. Das größere Risiko liegt oft an der Peripherie: alte Subdomains, vergessene Cloud-Umgebungen oder Testsysteme, die noch immer öffentlich erreichbar sind.
Über Jahre sammeln sich so digitale Altlasten an, die in der Hektik von Projekten übersehen wurden. Das Ergebnis ist eine wachsende Angriffsfläche, die niemand mehr aktiv verwaltet.
Die größten Schwachstellen entstehen heute oft dort, wo der Überblick verloren geht.
Professioneller IT-Betrieb bedeutet daher, nicht nur die Kernsysteme zu schützen, sondern auch die eigene Außenwirkung kontinuierlich zu bereinigen.