Ein Häkchen zu viel: Die Gefahr der „Public“-Backups.

Cloud-Infrastrukturen sind sicher – solange die Konfiguration stimmt.

Die meisten Datenlecks entstehen heute nicht durch komplexe Angriffe, sondern durch Fehlkonfigurationen: Storage-Buckets oder Testsysteme, die unbeabsichtigt öffentlich zugänglich sind.

Oft sind das Überbleibsel aus der Projektarbeit: temporäre Freigaben oder schnelle Workarounds, die nach Abschluss der Aufgabe nicht deaktiviert wurden. Mit der Zeit summieren sich diese vergessenen Zugänge zu einem erheblichen Risiko.

Sicherheit in der Cloud ist daher eine kontinuierliche Überwachungsaufgabe. Die regelmäßige Prüfung der Erreichbarkeit von Systemen ist der effektivste Schutz gegen unbeabsichtigte Datenabflüsse.

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